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1968: Aussiedlung als Mischbetrieb. Beginn der Landwirtschaft mit acht Hektar, vier Kühen und vier Mastschweinen.
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1970: Haltung der ersten Muttersauen
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1975: Erster Anbau von Zuckerrüben, Einstellung der Milchviehhaltung und Suche nach alternativen Nutzungsmöglichkeiten für das Restgrünland. Beginn der klassischen Flurbereinigung
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1978: Spezialisierung des Betriebs auf 60 Muttersauen Verkauf von Heu vom Restgrünland
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1979: Anschaffung von Zwergzebus als Restgrünlandverwerter
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1980: Beweidung erster Ödflächen (Hanglagen ehemaliger Weinberge) mit Zwergzebus als erste Landschaftspflegemaßnahmen.
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1983: Nach langen Bemühungen werden Zebus EG weit als Fleischrinder anerkannt. Tiere legen den Exoten Status ab.
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1984: Entwicklung des Birkenhofs hin zum Nischenbetrieb. Fleisch der Zwergzebus wird selbst vermarktet.
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1985: Anpflanzung von Erdbeeren für Selbstpflücker.
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1986: Erweiterung der Erdbeerflächen, Anschaffung des ersten Reitpferdes
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1988: Erstmaliger Anbau von Grünspargel in Hohenlohe.
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1989: Beginn der Vermarktung unserer Produkte auf dem Grünen Markt in Dörzbach. Dieser findet seitdem jeden Samstagvormittag statt.
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1990: Nach langjähriger Lobbyarbeit werden Zwergzebus vom Fleischrinderzuchtverband, als 13. Rinderrasse aufgenommen. Heute sind Zwergzebus von 18 Rinderrassen in Baden Württemberg auf Platz 6 vorgerückt. Gründung Landesverband Zwerg-Zebu Zuchtverband BW. ( 1. Vorsitzender Friedrich Wunderlich )
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1992: Offizielle Anerkennung unseres Betriebes als Zebu- Herdbuchzuchtbetrieb. Zuteilung der Flächen aus der Flurbereinigung. In dieser Neuordnung bekamen wir Flächen rund um unseren Hof zugeteilt.
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1996: Erweiterung einer Stallung um 300qm, Nutzung als Pferde und Zebustall
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1997: Neubau Rinderstall mit Bergehalle mit über 1000 qm; Aufstockung der Grünflächen auf 70 ha. Zebuherde wird von 2 Tieren (1979) auf 170 Tiere (Stand 2000) aufgestockt.
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1999: Verstärkte Investitionen die Landschaftspflege. Gründung Bundesverband Zwerg-Zebus VDZ (Verband deutscher Zwerg-Zebu Züchter und Halter e.V.) 1. Vorsitzender Friedrich Wunderlich Dörzbach.
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2000: Erste Zwerg-Zebu Bundesschau auf unserem Betriebsgelände mit Durchweg positive Resonanz in der Öffentlichkeit.
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2001: Durch Feuer wird der Zebustall teilweise zerstört. Es wird Brandstiftung vermutet aber dieses konnte nie bewiesen werden. Trotz dem schnellen und beherzten Eingreifen der freiwilligen Feuerwehr Dörzbach entstand ein erheblicher Sachschaden und es kommen auch einige der Tiere zu Schaden. Im gleichen Jahr wurde der Stall wieder aufgebaut.
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2002: Teilumstellung des Grünlandbetriebes auf EU Bio
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2004: Beweidungim Main-Tauber-Kreis in Creglingen mit Zebus begonnen. Beweidung wird von der Bevölerung positiv aufgenommen.
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2005: Auszeichnung mit dem Kulturlandschaftspreis vom Schwäbischen Heimatbund und der Sparkasse Hohenlohe. Für Verdienste um die Erhaltung der Kulturlandschaft durch Landschaftspflege u.a. mit Zeburindern.
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2005: Hoffest mit über 2.500 Besuchern.
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2006: Umstellung der Ackerflächen auf EU Bio. Erdbeeranbau und die Muttersauenhaltung mit 100 Muttertieren werden eingestellt.
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2007: zur eigenen Pferdezucht gesellt sich die Pensionspferdehaltung.
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2008: die Haltung von Mastschweinen wird aus arbeitswirtschaftlichen Gründen eingestellt. Zusammenarbeit mit einem Partner-Bio-Betrieb mit Mastschweinhaltung.
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2009: Herbst, Eröffnung der neu gebauten Reithalle. Reitbetrieb und Reitunterricht finden in der neuen nach eigenen Vorstellungen realisierten Halle statt. Mitgliedschaft bei Bioland.
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2010: Umbau ehemaliger Muttersauenstall zu neuem geräumigen Hofladen, Aufenthaltsräumen, Reiterstübchen, Sanitäre Anlagen.
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Der Betrieb umfasst derzeit ca. 179 ha davon ca. 118ha artenreiches, extensives Grünland und Landschaftspflegeflächen, ca. 50ha Ackerbau untergliedert ind Getreide und Ackerfutterbau
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2011 geplant: Ausbau der Pensionspferdehaltung.
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